Mehr als 20 Jahre up to data

 

Wir konnten es selber nicht glauben. Tolle Kunden, fordernde Projekte, viel Erfahrung...und das alles schon über 20 Jahre lang!

Coface


"Oracle Real Application Clusters hat sich bei uns wirklich sehr positiv ausgewirkt und spart uns täglich wertvolle Zeit, sowohl in der Anwendungsentwicklung als auch beim User."  –  
ppa. Jan Schönberger, Leiter Prozessmanagement, Coface Debitorenmanagement GmbH

Die Coface Debitorenmanagement GmbH – eine Tochter der Coface Deutschland AG – bietet ein professionelles, weltweites Inkasso für in- und ausländische Forderungen. Zentral für das Forderungsmanagement ist eine für Coface entwickelte Anwendung mit Schnittstellen zum Call Center und zu den Kunden – die Coface DCON.

2008 hat die Coface Debitorenmanagement GmbH ihre interne Anwendung DCON beschleunigt und gleichzeitig gegen Ausfälle abgesichert. Mit dem Firmenwachstum und dem damit einher-gehenden stetigen Anstieg der Geschäftsvorfälle, die mit DCON verwaltet wurden, war der existierende Datenbank-Server an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gekommen. Eine neue Lösung mit zukunftssicherer Skalierbarkeit musste realisiert werden.

Als weiteres Ziel für die neue Lösung wurde eine erhöhte Ausfall-sicherheit festgelegt, da das Geschäft der Coface Debitoren-management GmbH direkt von der Anwendung DCON abhängt – ohne DCON ist kein Geschäftsbetrieb möglich.

Mit der Umstellung der Datenbanksoftware auf Oracle Real Application Clusters (RAC) auf zwei physischen Servern durch den Dienstleister up to data professional services sind beide Ziele mit einem Projekt erreicht worden. Zudem dient diese erste produktive Anwendung innerhalb von Coface Deutschland auch als Prototyp und Testfall für den weitergehenden Einsatz von Oracle RAC im Haus.

Erhöhte Performance heute

Durch den Einsatz von Oracle RAC hat sich die Zugriffsge-schwindigkeit unmittelbar gesteigert. Dabei konnten sowohl
die nächtlichen Batchläufe als auch die Online-Zugriffe deutlich beschleunigt werden. Das Öffnen einer Akte wurde von 20 auf  vier Sekunden reduziert, der längste Batchlauf dauert statt 96 nur noch vier Stunden – ein Performancegewinn von 95%.

Performance für morgen und übermorgen

Wenn mit dem weiteren Wachstum der Firma signifikant mehr Daten anfallen, kann es natürlich jederzeit wieder zu einem Engpass in der Datenbank kommen – das liegt in der Natur einer dynamischen Geschäftsentwicklung. Bei einem einzelnen physischen Datenbankserver muss hier immer der Server ausgetauscht werden.

Mit der jetzigen Cluster-Konfiguration jedoch kann ein weiterer Server in den Cluster integriert werden und damit den existieren-den Datenbank-Cluster beschleunigen. Dies ermöglicht eine günstigere und angepasste Leistungssteigerung der Datenbank-Schicht im Vergleich zum Austausch eines Servers innerhalb der normalen Konfiguration.

Als weiterer Vorteil kann der neue Server im laufenden Betrieb in den Cluster eingegliedert werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Zusätzlich wurde mit dem Partner up to data professional services ein leistungsfähiger, kompetenter Partner gefunden, mit dem dieser Weg beschritten werden kann.

Erhöhte Verfügbarkeit = ungestörter Geschäftsbetrieb

Mit dem alten Datenbankserver bedeutete ein Ausfall von Hardware, Netzwerkanbindung oder Software eine sofortige Betriebsunterbrechnung für die Coface Debitorenmanagement GmbH. Bis die Standby-Server einsetzten, stand der Geschäfts-betrieb; die aktuellen Arbeitsprozesse wurden unterbrochen und mussten teilweise auf den Backup-Servern nachgezogen werden.

Mit dem Oracle Real Application Clusters und Transparent Application Failover (TAF) gehört diese Gefahr der Vergangen-heit an. Sollte ein Server des Clusters ausfallen, werden die offenen Transaktionen durch Oracle Net automatisch auf einen anderen Server geleitet, ohne dass die Applikation oder der Nutzer davon beeinträchtigt werden.


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